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Waldbrand in der Bippener Maiburg

In der Bippener Maiburg hat am späten Freitagnachmittag der Wald gebrannt. Die Flammen erstreckten sich über eine Fläche von 200 Quadratmetern. Die Feuerwehr schließt Selbstentzündung aus. Folglich müssen Menschen das Unglück verursacht haben.

Ob Unachtsamkeit, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit: Was genau zum Waldbrand geführt hat, der sich am späten Freitagnachmittag am Hofdienerweg in der Bippener Maiburg auf gut 200 Quadratmetern ausbreitete, ist nicht bekannt. Die Feuerwehr Bippen schließe aber Selbstentzündung aus, sagte der stellvertretende Ortsbrandmeister Holger Wissmann unserer Redaktion auf Anfrage. 

Feuer schnell unter Kontrolle

Ab 17.30 Uhr waren etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bippen, Berge und Schwagstorf unter Leitung von Ortsbrandmeister Wilfried Peters im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Die Wasserversorgung erfolgte über Tanklöschfahrzeuge. Zwei Angriffstrupps hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Vorsorglich wurde eine Wasserversorgung vom Hydranten aus vorbereitet. Nach anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

Der Brand war offenbar noch rechtzeitig vom Grundstücksbesitzer entdeckt und gemeldet worden. Angefordert wurde auch die Feuerwehr Fürstenau. Sie aber konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen. Weiterhin waren die Polizei aus Bersenbrück sowie der Rettungsdienst vor Ort. 

Feuerwehr fordert Achtsamkeit

Erstaunlich sei, dass es fast genau vor einem Jahr an gleicher Stelle gebrannt habe, erklärte der stellvertretende Ortsbrandmeister Wissmann. Die Feuerwehr rief erneut zur Achtsamkeit im Wald auf. Kleinste Funken oder andere Hitzequellen an exponierter Stelle würden derzeit ausreichen, um die ausgetrocknete Vegetation in Brand zu setzen.

Text: J.Schwietert noz.de

Foto: FF-Berge

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